Apfelkuchen Feldversuch II – der Figurfreundliche –

Wenig Zucker, wenig Fett und herrlich fruchtig. Dieser Kuchen ist ein wunderbarer Sommerkuchen und lässt nicht am nächsten Tag die Waage rotieren.

200 gr. Mehl
150 gr. kalte Butter
2 Essl. kaltes Wasser
1 Prise Salz

Daraus schnell einen Mürbeteig kneten und den Teig in Folie verpackt 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Anschließend eine gefettete und mit Mehl bestäubte Form damit auslegen und einen ca. 4 cm hohen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel ein  paar Mal einstechen.

350 gr. Äpfel (lieber eine süßere Sorte)
1 großes Glas Apfelmus
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
80 gr. Aprikosenmarmelade
2 Essl. Apricot Brandy
50 gr. gestiftelte Mandeln

Für die Füllung 4 Essl. Apfelmus mit dem Puddingpulver glatt rühren, dann das restliche Apfelmus einrühren. Die Masse auf den Teigboden geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Apfelspalten fächerförmig auf das Apfelmus legen. Die Aprikosenmarmelade mit dem Brandy erhitzen und die Äpfel mit einem Pinsel damit bestreichen. Die Mandeln darauf streuen.

Dann den Kuchen bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen 45 Minuten backen.

Der Kuchen eignet sich nicht zum Warmessen, da die Apfelmusmasse erst ein bisschen fest werden sollte.

Mir ist der Kuchen nicht süß genug (aber ich habe auch kein Figurproblem). Ich brauche dazu jedenfalls richtig viel SÜSSE Sahne. 

Er ist wirklich sehr frisch, saftig und lecker und alle, die mit/gegen ein wenig Hüftgold kämpfen, können ihn mit gutem Gewissen geniessen.

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