Maissuppe aus Chile

Wandern am Fuß des Vulkans Osorno in Zentralchile.

Die Luft ist dünn, das Atmen fällt schwer. Es ist kalt und sehr windig und die Sonne will sich einfach nicht zeigen. Der Osornogipfel auch nicht. Die Stimmung ist gedrückt und es gibt keine Motivation mehr.

Aber es gibt eine Berghütte und dort gibt es Maissuppe! Heiß und köstlich! Wir sind versöhnt.

1 mittelgroße Zwiebel
fein hacken und in
1 EL Butter
langsam glasig dünsten
1 große Knoblauchzehe
pressen und dazu geben
2 Dosen Gemüsemais
1/2 TL Curcuma  für die Farbe
2 Spritzer roten Tabasco
dazu geben und 10 Minuten köcheln lassen
1/2 l Milch
1 l Gemüsebrühe
hinzufügen und 1 Stunde leise köcheln lassen.
Dann die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und durch ein Sieb pressen. Das geht ganz hervorragend mit der klassischen „Flotten Lotte“
2 Frühlingszwiebeln

in Ringe schneiden und unter die Suppe mischen. Ein paar Ringe als Garnitur zurück behalten. Suppe nochmal kurz aufkochen und mit den Frühlingszwiebelringen und Chillifäden garnieren.

Geniessen und an den Osorno denken, der sich nach der Suppe schließlich doch noch zeigte:

Eine Antwort to “Maissuppe aus Chile”

  1. Er hat sich ja doch noch gezeigt der Osornogipfel.
    LG
    Arvid

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