Apfelkuchen Feldversuch XIII – der fast food –

Es muss ja nicht immer eine aufwändige Küchenorgie sein. Es kann ja auch mal schnell gehen. Fast food, aber eben doch selbst gebacken und seeehr lecker.

Zutaten abwiegen, sieben, mischen, schlagen, unterheben, reinrieseln?  NEIN!

Man kauft einfach einen fertigen Mürbeteig aus dem Kühlfach im Supermarkt, belegt eine gefettete 26cm Springform damit, zieht den Teig am Rand ein wenig hoch und backt ihn ca. 15 Minuten bei 180 Grad.

Eine Füllung mit schwer zu beschaffenden Zutaten im Wasserbad zubereiten und vor dem Gerinnen bewahren, abkühlen, nochmal erhitzen? NEIN!!

Man kauft ein Päckchen Vanillepudding, bereitet ihn nach Anweisung zu und streicht ihn, wenn er leicht abgekühlt ist, auf den vorgebackenen Boden.

Äpfel in mundgerechte Stückchen gleichmäßig schnippeln, marinieren, mit Gewürzen andünsten, Gewürze rausfischen? NEIN!!

Man schält 3 große Äpfel, schneidet sie in Scheiben und verteilt sie auf dem Pudding.

Einen klebrigen Mürbeteig in genau der Formgröße als Deckel ausrollen, mit einer Mischung aus Demerarazucker und exotischem Alkohol bestreichen? NEIN!!

Man verknetet

100 gr. Zucker
100 gr. Butter oder Margarine
200 gr. Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 Teel. Zimt

zu groben Streuseln und verteilt sie auf dem Kuchen.

Anschließend das Ganze noch ca. 1/2 Stunde bei 180 Grad in den Ofen bis alles schön appetitlich getönt ist.

Genießen, Schwelgen, Hmmm-Sagen, glücklich Sein? JA!!
Schmatzen? JA, aber nur wenn man alleine ist!

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