die 1 Million Sterne Köche

Wüstentrekking  ist anstrengend. Tagsüber ist es heiß, nachts ist es kalt, die Luft ist trocken und staubig und man läuft naturgemäß den ganzen Tag im Sand. Sanitäre Anlagen gibt es nicht.
Umso wichtiger ist die Frage „Was esse ich?“ Die Antwort lautet: „Alles, was man über mehrere Tage transportieren kann.“ Küchen findet man in jeder Felsspalte. Unschön ist es lediglich, wenn es regnet, was in der Wüste eher selten vorkommt oder wenn es windig ist, was in der Wüste eher öfter vorkommt.

jordanien_3

Ganz entscheidend sind natürlich das Können und das Geschick der Kochmannschaft. Es ist wirklich erstaunlich, was die zaubern können. Der Chefkoch in Jordanien im Wadi Rum machte seinem Namen alle Ehre. Er hieß Jihad und das bedeutet „der, der sich anstrengt“. Im tieferen Wortsinn ist jemand gemeint, der in seinem Inneren sehr an sich und seinem Glauben arbeitet. Der Heilige Krieg ist nur eine Nebenbedeutung.

jordanien_4

Und Jihad hat sich angestrengt und toll, schmackhaft und bodenständig  gekocht. Es war viel besser als in manchem Hotel.

Und nach dem Essen war alles gut..

jordanien_2

Natürlich gibt es bei einer solchen Wüstentour immer wieder Teepausen bei den Beduinen

jordanien_9

jordanien_7
jordanien_5
jordanien_1Wir wurden sehr charmant bewirtet

jordanien_6

jordanien_11

 

Manchmal ist der Tee an sich auch völlig überbewertet🙂

jordanien_8

jordanien_10

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: