Vorhersage und Wirklichkeit – oder was isst man in Peru

Wenn man, so wie ich, gerne um die Welt reist und noch lieber Ziele wählt, die nicht unbedingt dem Mainstream des Reisens entsprechen, trifft man immer wieder auf wohlmeinende Zeitgenossen. Sie haben sich selbst in der Welt noch nie umgeschaut. Noch nicht mal den Blick über den Rand des eigenen Tellers haben sie gewagt. Aber sie wissen natürlich, dass mich im Iran die Mullahs unter den Tschador zwingen und ich in Natanz atomar verstrahlt werde, dass ich in der algerischen Wüste gekidnappt werde, dass ich im nepalesischen Himalaya einen grausamen Höhentod sterbe und dass mich in Jordanien die ISIS köpft.
Und sie wissen auch, dass ich als Pescetarierin und leidenschaftliche Liebhaberin von lebendigen Kuscheltieren in Peru jeden Tag Meerschweinchen essen muss. Gut, dass meine Ohren eine Funktion „Durchzug“ haben.

So war es wirklich:

 

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Köstlichst zubereitet und präsentiert gab es alles was der Regenwald in üppigster Form hergibt.

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Avocado und Mangobällchen in Senfvinaigrette und frisch gepressten Mangosaft

peru_3Lachsforelle mit Mangosugo.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein erklärter Mangofan bin und mich in Peru im Paradies wähnte?

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Kartoffelchips aus frischen Kartoffeln

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Hausgemachte Limonade

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und die Carnivoren waren auch seeeehr glücklich…. ohne Meerschweinchen.

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