Schokoladentorte in Reykjavik

Wenn man durch Island reist, sollte man auf jeden Fall oft wandern. Natürlich will man die großartige Landschaft genießen und das kann man zu Fuß nun mal am besten. Man möchte und muss aber auch unbedingt die wahrhaft köstlichen Kuchen und die sensationellen Torten genießen, die es dort in JEDEM Cafe gibt und sei es noch so klein. Sie sind alle selbst gebacken und selbst entworfen. Nix „hausgemachtes“ Coppenrath und Wiese ! Das geht schon mal schnell auf die Hüften und da kann Bewegung nicht schaden.

Der Klassiker ist Schokoladenkuchen, den man u.a. im „Harpa“ in Reykjavik bestellen kann.

Island

Schwarz wie die Nacht, harmlos auf den ersten Blick und sehr verführerisch.

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Apfelkuchen Feldversuch XVI – der Gedeckte

Studentenzeiten! Kein Geld für einen Besuch in einer Konditorei! Keine Küche und schon gar keinen Backofen! Wochenende! Heim zu Vattern! 500 km Vorfreude auf der Autobahn! Es gibt gedeckten Apfelkuchen „vom Jacob’s Beck“ (auf deutsch: Bäckerei und Konditorei Jacob in Rehau. Sie existiert  heute leider nicht mehr unter der Leitung der Familie Jacob). Was man in solchen „Mangelzeiten“ so genossen hat, bleibt einem anscheinend bis ins hohe Alter als etwas Köstliches und unbedingt Erstrebenswertes in Erinnerung. Daher gab es auch einige Versuche von mir, die Geschmackserinnerung nachzubasteln. Dieser Kuchen kommt dem Jugendtraum sehr nahe.

 

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Apfelkuchen Feldversuch XIV – der Stimmungsaufheller

Nachdem ich am vergangenen Wochenende ungebremst über den Lenker meines Fahrrades abgestiegen, mit Schwung auf dem Asphalt gelandet und anschließend auf 4 Rädern weiter ins Krankenhaus gefahren bin, ist meine Stimmung jetzt auf dem Nullpunkt. Es ist feinstes Sommerwetter, das Fahrrad steht in der Garage und mir tut bei jeder Bewegung ALLES weh. Die Ärztin sagt: Schmerztabletten schlucken und bewegen sonst wird’s steif. Klasse! Seniorengymnastikkreis? Oder vielleicht Aquajogging mit Auftriebshilfe? Niemals! Das muss ganz schnell wieder ordentlich heil werden. Am besten ist etwas Sinnvolles, nämlich Kuchenbacken. Da bewegt man sich und hinterher kann man den Frust noch wegessen.

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Ich bringe einen Käsekuchen mit

„Ich bringe einen Kuchen mit.“ Diese Ankündigung  führt bei mir immer direkt zur Produktion eines Käsekuchens, „meines“ Käsekuchens, vor allem, wenn ich die Vorlieben der potentiellen Esser nicht kenne. Ich backe ihn so seit ca. 30 Jahren und ich habe noch nie erlebt, dass er jemandem nicht geschmeckt hat. Schwierig wird es nur mit der „modernen“ weit verbreiteten Lactoseintoleranz.

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